Für wen eignet sich die Homöopathie?

Die Homöopathie eignet sich bei allen Arten von körperlichen, geistigen oder psychischen Erkrankungen,welche ambulant behandelt werden können und für Menschen jeden Alters.

Unfälle sind keine Erkrankungen - gebrochene Knochen müssen gerichtet werden. Bei der Heilung eines Bruches oder einer Bänderzerrung kann die Homöopathie jedoch unterstützen.

Wurde ein Organ entfernt, so fehlt die entsprechende Funktion unwiderruflich. In einem solchen Fall kann die Homöopathie die fehlende Funktion nicht ersetzen, eine echte Heilung ist nicht mehr möglich. Die Homöopathie kann jedoch helfen, Symptome zu lindern.

Muss ich vom Arzt verschriebene Medikamente absetzen, wenn ich ein homöopathisches Mittel einnehme?

Bitte fahren Sie mit den von Arzt verschriebenen Medikamenten wie verordnet weiter. Die homöopathische Therapie wird im Allgemeinen dadurch nicht gestört, weil sie auf einer anderen Ebene wirkt.

Bei einem guten Verlauf der homöopathischen Behandlung werden Sie belastbarer - körperlich, mental, psychisch. Eventuell haben Sie dann das Gefühl, sie könnten Ihre Medikamente reduzieren. Dies sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt besprechen.

Wie oft muss ich das Mittel nehmen?

Sie erhalten einen Anleitung, wie das Mittel zu nehmen ist. Bei Kügelchen ist es oft so, dass eine Dosis ausreicht, bitte nehmen Sie alle Kügelchen auf einmal ein. Ein homöopathisches Mittel in Tropfenform wird häufiger eingenommen.

Bitte ändern Sie nicht von sich aus die Mitteleinnahme. Falls Sie finden, das Mittel wirke nicht, rufen Sie mich an.

Was stört die hoöopathischen Mittel?

Während einer homöopathischen Therapie wird der Organismus empfindlicher, weil er sich in einer Phase der Neuordnung befindet. Daher können stark wirkende Stoffe das vorübergehend empfindlichere Gleichgewicht stören. Zu meiden sind:

  • Kaffee
  • Stark riechende Stoffe (ätherische Öle)
  • Campher (ist in Erkältungssalben enthalten) 

Welche Beschwerden können homöopathisch behandelt werden?

Funktionelle Störungen, z.B.
  • Allergien: z.B. Neurodermitis, Heuschnupfen, Psoriasis, etc.
  • Autoimmunerkrankungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Migräne/Kopfschmerzen
  • Stressbedingte Erkrankungen

Seelische Belastungen, z.B.
  • Lebenskrisen durch Trennung, Verlust,  Übergang in die nächste Lebensphase
  • Depressive Reaktionen
  • Burnout

Beschwerden des Kindes- und Jugendalters, z.B.
  • Aufmerksamkeitsstörungen (ADS)
  • Entwicklungsstörungen
  • Prüfungsangst

Frauenbeschwerden, z.B.
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Beschwerden im Klimakterium

Störungen der Sexualität, z.B.
  • Erektionsstörungen
  • Empfindungsstörungen

Infektionskrankheiten, z.B.
  • Kinderkrankheiten
  • Mittelohrentzündung
  • Atemwegsinfekte